Innerdance –
ausführlich erklärt
Für alle, die tiefer eintauchen möchten – Hintergründe, Neurowissenschaft, Geschichte und was in einer Session passiert.
← Zurück zur Innerdance-SeiteSelbstheilung – ganz natürlich
Innerdance ist eine neu entwickelte Form der Trance-Heilung, die es Menschen ermöglicht, durch die Verbindung von Unterbewusstsein und Bewusstsein Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Diese können zu einer Auflösung körperlicher, geistiger und seelischer Blockaden beitragen.
Wenn die Seele zum inneren Kompass wird, kann der Entwicklungsprozess ganz unabhängig und risikolos seine Wirkung entfalten. Bei körperlichen Problemen sollte weiterhin das Wissen von Spezialisten in Anspruch genommen werden. Auch bei manchen psychischen Herausforderungen können andere Ansprechpartner unerlässlich sein.
Was erzeugt innere Trostlosigkeit und Stress?
Unsere aktuelle Lebensweise fordert viel von uns ab. Neben einem vollen Alltag müssen wir unzählige kleine Entscheidungen treffen. Ständige Erreichbarkeit, soziale Medien und die Entkopplung von sinnhafter Lebensführung führen dazu, dass sich Menschen überwältigt und allein fühlen.
Die ständige Anspannung fördert eine Lebensweise, die zu übermäßigem Denken einlädt. Wir nehmen diese Anspannung mit bis in den Schlaf – und verlieren damit die eigentliche Erholungswirkung. Ein Teufelskreis beginnt. Die Trance-Therapie bietet hier einen natürlichen Ausweg.
Das Gehirn als Schrittmacher
Das perineurale Nervensystem – das Bindegewebe der Nervenverbindungen – durchzieht den gesamten Körper. Statt elektrischer Entladungen leitet es Informationen durch Schwingungen weiter. Im Gehirn entstehende Frequenzen werden über das Gewebe weitergegeben wie Wellen im Wasser.
Diese Schwingungsweitergabe hat das Potential, im Energiekörper abgespeicherte Blockaden aufzulösen. Das Gehirn fungiert dabei ähnlich wie das Herz im Blutkreislauf – als Schrittmacher der Veränderung.
Das Gehirn als Hormonproduzent
In der Innerdance-Praxis wird ohne chemische Einwirkung eine natürliche Änderung des Hormonstoffwechsels hergestellt. Die Veränderung der Frequenzen im Gehirn schafft eine Situation, die zur Ausschüttung von Botenstoffen führt, die für die Gewinnung von Hormonen benötigt werden.
Auf natürliche Weise entsteht so eine Grundlage, Hormone wie Melatonin, Serotonin, Dopamin und Oxytocin im Organismus zu erhöhen. Dadurch können gedrückte Stimmungen und chronischer Stress auf sanfte Weise ausgeglichen werden – ganz ohne Risiko für andere Organe.
Geschichte & Ursprung
Trance wird zur Heilung von Menschen eingesetzt seit es Menschen gibt. Schamanen machten sich die Trance durch Tanz, Trommeln, monotone Gesänge und Feuer zunutze, um Menschen das Tor in ein neues Denken zu öffnen.
Die Innerdance-Praxis wurde von Pi Villaraza auf den Philippinen entwickelt. Nach einer intensiven Zeit des Fastens und der inneren Einkehr auf einer abgelegenen Insel durchlebte er eine spontane Erwachens-Erfahrung – die erste Form des heutigen Innerdance. Seit 2008 wird diese Methode weltweit praktiziert.
Die hohe Effektivität ist der Mischung aus altem Erfahrungswissen und moderner Neurowissenschaft zuzuschreiben. Das Entwicklungsmodell des Innerdance erklärt nachvollziehbar Krisen und ihre Bedeutung für die Weiterentwicklung des Selbst.
Körperliche Reaktionen – was kann passieren?
Während einer Session kann es dazu kommen, dass sich der Körper unbeweglich anfühlt – ähnlich dem Tiefschlaf. Es kann zu Zuckungen, Kribbeln oder Wärme kommen. Viele berichten von ungesteuerten Bewegungen der Arme oder des Körpers – das sind Reaktionen des Nervensystems und in der Regel Zeichen von Heilung auf energetischer Ebene.
Manche erleben außerkörperliche oder tiefgreifende spirituelle Erfahrungen. Andere fallen in eine stille, traumartige Tiefenentspannung. Jede Erfahrung ist richtig – die Seele zeigt genau das, was gerade gebraucht wird und verkraftbar ist.
Nahezu alle Teilnehmer berichten nach einigen Sessions über erhöhte Achtsamkeit, mehr innere Ruhe, besseres Einschlafen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst.
Pro & Contra – für wen ist Innerdance geeignet?
Innerdance eignet sich für nahezu alle Personengruppen. Besonders Menschen, die sich traurig, leer oder gestresst fühlen, profitieren stark. Keine Vorerfahrung notwendig – die einzige Voraussetzung ist Offenheit.
Bitte beachten: Innerdance ist nicht geeignet für Schwangere (da die tiefen Frequenzen das ungeborene Kind belasten können) und für Menschen mit Epilepsie (da Delta-Wellen in der Musik ein erhöhtes Anfallsrisiko darstellen können). Bei schweren psychischen Erkrankungen bitte vorab Rücksprache halten.
Bereit für deine erste Session?
Schau dir die aktuellen Innerdance-Termine an und buch deinen Platz.
